zitat Wenn wir bei allen Dingen, von denen wir Gebrauch machen, an die denken, die nach uns kommen, bedeutet das, dass wir uns der Gesellschaft erkenntlich zeigen.

Kodo Sawaki

Denken Dinge Gesellschaft Miteinander Mitgefühl Zen
zitat Wenn wir wollen, dass Dinge, die sich ständig ändern, unverändert bleiben, und uns daran festklammern, werden wir eine Enttäuschung erleben und leiden.

Jack Kornfield

anhaften Beständigkeit Dharma Dinge Enttäuschung Erleben Verändern Veränderung
zitat Wer des Lebens Bedingungen versteht, der wird sich nicht abmühen um Dinge, die für das Leben überflüssig sind.

Zhuangzi

Bedingungen Dinge Leben Lebensweise Selbsterkenntnis Verständnis Verstehen
zitat Wer Dinge, die man nicht erlangen kann, begehrt, wer Dinge, an denen man sich nicht ersättigen kann, erstrebt, der kommt weit ab von der Wurzel des Lebens.

Lü Bu We

Begierden Besitz Dinge Leben Wurzel
zitat Wer in der Zeit sein Herz auf die Ewigkeit gestellt hat, und in wem alle zeitlichen Dinge tot sind, da ist Vollendung der Zeit.

Meister Eckhart

Dinge Ewigkeit Herz Tod Vollendung Vollkommenheit Zeit
zitat Wer seine eigenen Unzulänglichkeiten ausgleichen will, der streitet nicht um äußerer Dinge willen, sondern er wartet ganz gelassen und ruhig, bis sie ihm selber zufallen, er lässt die Leute ausreden, bis sie ihm von selber mitteilen, was sie ihm zu sagen haben.

Lü Bu We

Dinge Gelassenheit Ruhe Streit Warten Zuhören
zitat Wie kann jemand Yoga erreichen? Durch das völlige Aufgeben der Anhaftung an die weltlichen Dinge. Der Geist muss rein sein und ohne Makel, wie ein Telegrafendraht, der keinen Defekt hat.

Ramakrishna

anhaften Aufgabe Dinge Geist Yoga
zitat Wie schmerzlich ist mir der Gedanke, dass all die Dinge, die man ständig um sich hat, einen unbekümmert überdauern, so als sei nichts geschehen.

Yoshida Kenko

Dinge Gedanken Schmerzen
zitat Wie zahlreich sind doch die Dinge, derer ich nicht bedarf.

Sokrates

Antike Bedürfnisse Dinge Genügsamkeit
zitat Wir dürfen nicht annehmen, dass alle Dinge unsertwegen geschaffen worden sind.

René Descartes

Annehmen Dinge Schöpfung Übermut