zitat Alles kann fĂŒr die Wahrheit geopfert werden, aber fĂŒr nichts kann die Wahrheit geopfert werden.

Swami Vivekananda

Opfer Wahrheit
zitat Böse Gedanken sind Krankheitsstifter, denn jeder Gedanke ist ein kleiner Hammerschlag auf dem Metall unseres Körpers und schlÀgt das heraus, was wir sein werden.

Swami Vivekananda

böse Gedanken Körper Krankheit Problem Sein
zitat Das ganze Geheimnis des Daseins ist, keine Furcht zu haben. FĂŒrchte nicht, was aus dir wird, und hĂ€nge von niemanden ab!

Swami Vivekananda

AbhÀngig Furcht Geheimnis Sein
zitat Der Intellekt gleicht Gliedmaßen ohne die FĂ€higkeit der Bewegung. Erst wenn GefĂŒhl hinzukommt und sie beweglich macht, können sie sich rĂŒhren und andere beeinflussen.

Swami Vivekananda

Bewegung FĂ€higkeit GefĂŒhl
zitat Der Intellekt gleicht Gliedmaßen ohne die FĂ€higkeit der Bewegung. Erst wenn GefĂŒhl hinzukommt und sie beweglich macht, können sie sich rĂŒhren und andere beeinflussen.

Swami Vivekananda

Bewegung Emotionen Erkenntnis FĂ€higkeit GefĂŒhl Intelligenz
zitat Der Weg, den deine Natur dir als absolut notwendig vorgibt, ist der richtige Weg. Jeder von uns ist mit einer einzigartigen Natur aufgrund frĂŒherer Erfahrung geboren. Entweder nennen wir es unsere reinkarnierte vergangene Erfahrung oder Vererbung; egal wie wir es ausdrĂŒcken, wir sind ein Resultat der Vergangenheit — durch welche KanĂ€le auch immer diese Vergangenheit gekommen sein mag. Jeder von uns ist ein Ergebnis, dessen Ursache unsere Vergangenheit ist. In dieser Hinsicht sind in jedem von uns einzigartige ZĂŒge; und deshalb muss jeder seinen eigenen Weg fĂŒr sich selbst herausfinden.

Swami Vivekananda

Erfahrung Ergebnis Finden IndividualitÀt Menschheit Natur Notwendigkeit Selbst Vergangenheit Wahl Weg
zitat Die Stellung der Mutter ist die höchste in der Welt, denn als Mutter lernt und ĂŒbt man die grĂ¶ĂŸte Selbstlosigkeit. Nur die Liebe Gottes ist noch grĂ¶ĂŸer als die Liebe einer Mutter.

Swami Vivekananda

Erziehung Gott Lernen Mutter Selbstlos
zitat Die Theorie des erwĂ€hlten Ideals bedeutet somit, dem Menschen zu erlauben, seine eigene Religion auszuwĂ€hlen. Der eine sollte den anderen nicht zwingen, das zu verehren, was er selbst verehrt. Alle Versuche, Menschen durch Armeen, Gewalt oder Argumente zusammenzupferchen, sie unterschiedslos in dieselbe Einfriedung zu treiben und zu zwingen, denselben Gott zu verehren, sind fehlgeschlagen und werden immer fehlschlagen, weil es gemĂ€ĂŸ der menschlichen Beschaffenheit unmöglich ist. Man trifft kaum jemanden, der sich nicht um irgendeine Sorte von Religion abmĂŒht; und wie viele sind zufrieden, oder besser, wie wenige sind zufrieden? Wie wenige finden doch irgendetwas! Warum? Einfach, weil die meisten nach Unmöglichem streben. Das Diktat anderer hat sie dazu gezwungen.

Swami Vivekananda

Argumente Armee Gewalt Ideale IndividualitÀt Krieg Menschen Religion Theorie Unterscheidung Wahl Zufriedenheit
zitat Du kannst nicht an Gott glauben, wenn du nicht an dich selbst glaubst.

Swami Vivekananda

Glaube Gott Selbst
zitat Du kommst, um mich zu hören, und wenn du nach Hause gegangen bist, vergleichst du das Gelernte und findest, dass du dasselbe schon vorher gedacht hast. Ich habe es nur in Worte gefasst. Ich kann dich nichts lehren; du musst dich selbst lehren, aber vielleicht kann ich dir helfen, deinen Gedanken Ausdruck zu verleihen.

Swami Vivekananda

Gedanken Hören Lehre Lernen Vergleich Worte