zitat Alle HĂ€user wĂŒrden nur GrĂ€ber sein, wĂ€ren sie nicht fĂŒr GĂ€ste.

Khalil Gibran

Grab GroßzĂŒgigkeit Haus
zitat Alles Wissen ist vergeblich ohne die Arbeit. Und alle Arbeit ist sinnlos ohne die Liebe.

Khalil Gibran

Arbeit Sinnlos Wissen
zitat Alles, was der Mensch insgeheim im Schutz der nÀchtlichen Finsternis tut, wird einmal ans Tageslicht gelangen.

Khalil Gibran

Finsternis Licht Nacht Schutz Tage
zitat Alles, was ihr habt, wird eines Tages gegeben werden; Daher gebt jetzt, daß die Zeit des Gebens eure ist und nicht die eurer Erben.

Khalil Gibran

Besitz Erben Geben Leben Tod
zitat Als ich meine Seele fragte, was die Ewigkeit mit den WĂŒnschen macht, die wir sammelten, da erwiderte sie: Ich bin die Ewigkeit!

Khalil Gibran

Ewigkeit Fragen Seele Verwirklichung Wunsch
zitat Am Grunde des Herzens eines jeden Winters liegt ein FrĂŒhlingsahnen, und hinter dem Schleier jeder Nacht verbirgt sich ein lĂ€chelnder Morgen.

Khalil Gibran

Herz LĂ€cheln Morgen Nacht
zitat Arbeit ist sichtbar gemachte Liebe. Und wenn ihr nicht mit Liebe, sondern nur mit Unlust arbeiten könnt, dann ist es besser, eure Arbeit zu verlassen und euch ans Tor des Tempels zu setzen, um Almosen zu erbitten von denen, die mit Freude arbeiten.

Khalil Gibran

Arbeit BeschÀftigung Bitte Freude Unzufriedenheit Verlassen
zitat Aus der Zeit wollt ihr einen Strom machen, an dessen Ufern ihr sitzt und zuschaut, wie er fließt. Doch das Zeitlose in euch ist sich der Zeitlosigkeit des Lebens bewusst Und weiß, daß Gestern nichts anderes ist, als die Erinnerung von Heute und Morgen der Traum von Heute.

Khalil Gibran

Erinnerung Ewigkeit Fluss Gegenwart Gestern Heute Morgen Traum Vergangenheit Zeit
zitat BĂ€ume sind Gedichte, die die Erde in den Himmel schreibt. Wir fĂ€llen sie und verwandeln sie in Papier, um unsere Leere darauf auszudrĂŒcken.

Khalil Gibran

Baum Erde Himmel Leere Natur Poesie Schreiben Verwandlung
zitat Bedauernswert ist das Volk, dessen Staatsmann ein Fuchs ist, dessen Philosoph ein Schwindler und dessen Kunst aus Nachahmung besteht.

Khalil Gibran

Kunst Nachahmen Philosophie Politik Verbrechen Volk