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Weisheiten und Zitate - Lästern Zitate

Sprüche und Zitate zum Stichwort Lästern

zitat Aggressive Worte tun anderen Menschen weh und verletzen sie. Wir können sie einem Gesprächspartner ins Gesicht schleudern, sie in einen Scherz kleiden, oder sie können darin bestehen, dass wir gegenüber Freunden anderer deren Fehler direkt benennen. Das Ergebnis eines solchen Handelns ist eine brennende, trockene und stechende Umgebung.

Kalu Rinpoche

Aggressiv Beleidigen Fehler Freunde Gerede Handel Lästern Verletzbar Worte
zitat Erfährst du, dass jemand schlecht über dich gesprochen hat, so überlege, ob du es nicht zuerst getan hast und über wie viele du selbst sprichst.

Lucius Annaeus Seneca

Antike Gerede Heucheln Lästern Schlecht Überlegen
zitat Es gibt kein Problem - der Weg ist einfach, ohne Schwierigkeiten. Woher kommt es nur, dass der Weg den Erwachsenen so schwierig vorkommt, während er so leicht für einen Säugling ist? Erwachsene Menschen sind schon seltsam - warum machen sie nicht einfach die Augen auf und schauen geradeaus, anstatt sich selbst etwas vorzulügen und herumzulästern? Es gibt überhaupt gar keinen Grund, sich zu beklagen: Wenn es regnet, dann lass es regnen, wenn der Sturm bläst, dann lass ihn blasen.

Kodo Sawaki

Erwachsen Klagen Lästern Lüge Problem Schwierigkeiten Wetter Zen
zitat Niemand irrt für sich allein. Er verbreitet seinen Unsinn auch in seiner Umgebung.

Lucius Annaeus Seneca

Antike Gerede Gesellschaft Irrsinn Irrtum Lästern Unsinn
zitat Wenn man richtig zu hören versteht, so müssen die Schwätzer verstummen.

Lü Bu We

Hören Lästern Schwätzer Stumm Verstehen Zuhören
zitat “Meister, du musst mir helfen”, sagte der Besucher. “Ich bin mit meiner Weisheit am Ende.”

”Wie sieht dein Problem denn aus?” Fragte der Weise

„Ich schaffe es kaum, meinen Ärger zu kontrollieren“, sagte der Gast.

„Es ist einfach die Art, wie die Leute sind: Ich sehe sie andere kritisieren während sie ihre eigenen Fehler absolut nicht bemerken. Ich möchte sie nicht kritisieren, da ich nicht wie sie sein möchte, aber es regt mich wirklich auf.“

„Ich verstehe”, sagte der Weise. „Aber sage mir erst: Bist du nicht der Dorfbewohner, der letztes Jahr dem Tod nur knapp entkommen ist?“

„Ja“, nickte der Gast. „Es war eine schreckliche Erfahrung. Ich bin zu weit in den Wald gegangen und stieß auf ein Rudel hungriger Wölfe.“

„Und was hast du gemacht?“

„Ich bin gerade noch auf einen Baum geklettert, bevor sie mich erreichten. Die Wölfe waren riesig und ich zweifelte nicht daran, dass sie mich in Stücke hätten reißen können.“

„Du warst also gefangen?“

„Ja. Ich wusste, dass ich ohne Wasser und Nahrung nicht lange auskommen würde, und so wartete ich, bis ihre Wachsamkeit nachließ. Immer wenn ich dachte, es sei sicher genug, kletterte ich herunter, sprintete zum nächsten Baum und kletterte herauf, bevor sie mir zu nahe kamen.“

„Das hört sich nach einer echten Tortur an.“

„Ja – insgesamt dauerte es zwei Tage. Ich dachte ich würde sicher sterben. Zum Glück fand mich eine Gruppe Jäger, sobald ich nah genug am Dorf war. Die Wölfe zerstreuten sich und ich war gerettet.“

„Mich interessiert vor allem eine Sache“, sagte der Weise. „Während dieser Erfahrung, hast du dich von den Wölfen irgendwann beleidigt gefühlt?“

„Was? Beleidigt?“

„Ja. Hast du dich von den Wölfen beleidigt oder verunglimpft gefühlt?“

„Natürlich nicht, Meister. Dieser Gedanke ist mir nie gekommen.“

„Warum nicht? Sie wollten nichts anderes, als dich beißen, nicht? Sie wollten dich töten, nicht wahr?“

„Ja, aber… das ist nun einmal, was Wölfe tun! Sie waren einfach sie selbst. Es wäre absurd gewesen, mich beleidigt zu fühlen.“

„Exzellent! Behalte diesen Gedanken im Kopf, während wir uns noch mal um deine Frage kümmern. Andere zu kritisieren, während sie selbst ihre Fehler nicht bemerken ist etwas, was viele Leute tun. Du kannst sogar sagen, es sei etwas, was wir alle von Zeit zu Zeit tun. In einem gewissen Sinn leben die gefräßigen Wölfe in jedem von uns.

Wenn die Wölfe ihre Krallen zeigen und auf dich zukommen, solltest du nicht einfach stehenbleiben. Du solltest dich sicherlich schützen, indem du irgendwie von ihnen fort kommst, wenn es irgend möglich ist. Genauso solltest du nicht passiv akzeptieren, wenn Leute mit giftiger Kritik auf dich losgehen. Sicherlich solltest du dich schützen, indem du eine gewisse Distanz zwischen dich und sie bringst, wenn es irgendwie möglich ist.

Der wichtigste Punkt dabei ist, dass du das tun kannst, ohne dich angegriffen oder beleidigt zu fühlen, da diese Leute einfach nur sie selbst sind. Es liegt in ihrer Natur zu kritisieren und zu richten, es wäre also absurd daran Anstoß zu nehmen. Es macht keinen Sinn, wütend zu werden.

Das nächste Mal, wenn die hungrigen Wölfe in Menschenhaut sich nähern, denke daran: Das ist einfach die Art, wie die Leute sind – genau wie du gesagt hast, als du reingekommen bist.“

Buddhistische Anekdote

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Andre Schneider