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Weisheiten und Zitate - Tränen Zitate

Sprüche und Zitate zum Stichwort Tränen

zitat Alles Lebende irrt sich: Wir halten für Glück, was Unglück bedeutet, und weinen über das Unglück, das gar keines ist. Wir alle kennen das Kind, dessen Tränen plötzlich einem Lachen weichen, wenn man ihm einen Keks hinstreckt. Was wir Menschen Glück nennen, ist nicht mehr als diese Freude über einen Keks.

Kodo Sawaki

Freude Irrtum Kinder Lachen Tränen Unglück Weinen Zen
zitat Der Himmel weiß, dass wir uns niemals unserer Tränen schämen müssen, denn sie sind der Regen auf den blind machenden Staub der Erde, der über unserem harten Herzen liegt.

Charles Dickens

Blind Erde Herz Himmel Regen Schämen Tränen
zitat Die Bande, welche die Traurigkeit zwischen zwei Seelen knüpft, sind stärker als die Bande der Glückseligkeit. Und die Liebe, die mit Tränen besiegelt wird, bleibt ewig rein und schön.

Khalil Gibran

Ewigkeit Glücklich Poesie Schön Seele Stärke Tränen Traurig Verbindung
zitat Die Tränen der Jugend sind wie Tautropfen auf den Blütenblättern der Rose, während die Tränen auf einem Greisengesicht gelben Herbstblättern gleichen, die der Wind zerstreut und davonträgt, wenn der Winter des Lebens naht.

Khalil Gibran

Blume Jugend Leben Poesie Tränen Traurig Wind
zitat Es ist nicht nötig dich deiner Tränen zu schämen. Tränen zeugen davon, daß auch ein Mann großen Mut besitzt - Mut um zu leiden.

Viktor Frankl

Leiden Männer Mut Schämen Tränen Trauer Weinen
zitat Es muss etwas ungewöhnlich Heiliges im Salz sein: man findet es in unseren Tränen und im Meer.

Khalil Gibran

Heilig Meer Tränen
zitat Ich lache Tränen, heule Heiterkeit. Ich schöpfe Trost aus mancher Leute Traurigkeit.

Wolfgang Neuss

Heiter Tränen Traurig Weinen Widersprüchlich
zitat Mit einer Weisheit, die keine Träne kennt, mit einer Philosophie, die nicht zu lachen versteht, und einer Größe, die sich nicht vor Kindern verneigt, will ich nichts zu tun haben.

Khalil Gibran

Kinder Lachen Philosophie Tränen Verstehen
zitat So hoch er sich heute spreizt, so weit seine Einschüchterung sich ausbreitet, soviel von ihm angerichtetes Elend, Entehrung, Verderbnis, Blut, Tränen, Verzweiflung und Selbstmord er sich von seinem Bergsitz betrachten und sich groß, sich »geschichtlich« vorkommen darf, – der Stab ist ihm gebrochen, nichts wird bleiben von seinen Worten und Werken, weil sie falsch und nichtig waren, und sein Nachruhm wird Schande sein.

(über Adolf Hitler, 1938 in: „An die gesittete Welt“)

Thomas Mann

Elend Mord Ruhm Schande Tränen Verzweiflung

Andre Schneider