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Seite 97 - Weisheiten Zitate und Weisheiten
zitat Gegenwärtig ist Unendlichkeit für uns ein imaginärer Begriff. Aber wenn wir das innere Herz, unser spirituelles Herz entdecken, bleibt Unendlichkeit nicht länger eine bloße Vorstellung, sie ist Wirklichkeit.

Sri Chinmoy

entdecken Herz Innern Unendlich Vorstellung Wirklichkeit
zitat Geh in dich hinein und hole das Wissen aus deinem eigenen Selbst heraus. Du bist das größte Buch, das jemals war und jemals sein wird ... Alle äußere Belehrung ist vergebens, solange der innere Lehrer nicht erwacht. Es muss dazu führen, dass das Buch des Herzens sich öffnet, um wertvoll zu sein.

Swami Vivekananda

Bücher Erwachen Herz Innern Lehrer Selbst Selbsterkenntnis Wertvoll Wissen
zitat Gehe ganz aus dir hinaus aus Liebe zu Gott, und Gott wird ganz aus sich hinausgehen aus Liebe zu dir. Was dann bleibt, ist die schlichte Einheit.

Meister Eckhart

Einheit Gott
zitat Gehen dem Menschen Hühner und Hunde verloren, so weiß er , wo er sie suchen soll. Geht ihm sein Herz verloren, so weiß er nicht, wo er es suchen soll.

Mengzi

Herz Hund Menschen Suche Verlieren
zitat Gehorsam meines Herrn, des Guru Leib. Gewähre mir Beharrung in der Einsamkeit!

Mein tiefes Glück, Verwandten unbekannt, Die namenlose Trauer, unbekannt den Feinden – O fände ich in dieser Einsamkeit den Tod, Welch tiefer Friede dann dem heilig Strebenden.

Mein Altern, unbekannt der Braut. Mein Kranksein, unbekannt der Schwester – O fände ich in dieser Einsamkeit den Tod, Welch tiefer Friede dann dem heilig Strebenden.

Mein Tod, jedwedem Menschen unbekannt, Mein faulend Leib von Vögeln nicht beachtet – O fände ich in dieser Einsamkeit den Tod, Welch tiefer Friede dann dem heilig Strebenden.

Mein faulend Leib ein Fraß den Fliegen Die abgestorbenen Muskeln wurmzerfressen – O fände ich in dieser Einsamkeit den Tod, Welch tiefer Friede dann dem heilig Strebenden.

Nicht eines Menschen Fuß an dieser Tür, Und auch kein Blutfleck in der Höhle – O fände ich in dieser Einsamkeit den Tod, Welcher tiefer Friede dann dem heilig Strebenden.

Und keiner, der sich an die Bahre stellt, Kein Mensch, der meinen Tod beweint – O fände ich in dieser Einsamkeit den Tod, Welch tiefer Friede dann dem heilig Strebenden.

Und keiner, den mein Gehen kümmerte, Und auch das Ziel nicht, das ich einst erhoffe – O fände ich in dieser Einsamkeit den Tod, Welch tiefer Friede dann dem heilig Strebenden.

So möge dieses Gebet um meinen Tod, In dieser abgeschiedenen Einsamkeit Zur Frucht und Gnade werden allen Wesen. Welch friedvoll Tod dem heilig Strebenden.

Milarepa

Einsamkeit Frieden Guru Heilig Krankheit Tod
zitat Geist ist nichts als die Identifizierung des Selbst mit dem Leibe. Damit wird ein falsches "ich" geschaffen, das aus sich heraus wieder falsche Erscheinungen schafft und sich unter ihnen umher bewegt; alles dieses ist Wahn. Das Selbst ist die einzige Wirklichkeit. Verschwindet diese irrtümliche Identifizierung, dann wird das Beharrende der wahren Wirklichkeit sichtbar. Das bedeutet nicht, dass die wahre Wirklichkeit nicht auch jetzt gegenwärtig wäre! Sie ist immer da und ewig dieselbe, und wird von jedermann erfahren, denn jeder weiß, dass er ist. Wer ist er?" oder subjektiv "Wer bin ich?"

Ramana Maharshi

Ego Erfahrung Erscheinungen Gegenwart Geist Identifikation Jetzt Körper Selbst Subjektiv Wahn Wirklichkeit
zitat Geist und Atem entspringen derselben Quelle. Denken ist das Wesen des Geistes, der "Ich"-Gedanke, das Ego, ist der erste Gedanke. Ego und Atem haben also denselben Ursprung. Daher ist der Atem still, sobald der Geist bewegungslos wird, und umgekehrt wird der Geist still, sobald der Atem beherrscht ist.

Ramana Maharshi

Atem Denken Ego Geist Quelle Ruhe Stille Ursprung Wesen
zitat Geistesfrieden hat seine Wurzeln in Zuneigung und Mitgefühl. Das verlangt ein sehr hohes Maß an Empfindsamkeit und Gefühl.

Dalai Lama

Empfinden Frieden Gefühl Geist Mitgefühl Wurzel
zitat Geistige Größe kann alle körperlichen Gebrechen unsichtbar machen.

Zhuangzi

Dao Erwachen Geist Körper Krankheit
zitat Genug zu haben ist Glück, mehr als genug zu haben ist unheilvoll. Das gilt von allen Dingen, aber besonders vom Geld.

Laotse

Besitz Geld Genügsamkeit Reichtum Unglück Zufriedenheit

Andre Schneider