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Kalu Rinpoche - Zitate und Weisheiten

Weisheiten und Zitate von Kalu Rinpoche (tibetischer Lama)

Kalu Rinpoche Karma Rangjung Künkhyab Thrinle wurde 1905 als Sohn des Karma Legshe Drayang, bekannt als 13. Ratak Pelsang Trülku, und seiner Frau Drölkar Chung Chung geboren. Seine Eltern waren Schüler des Kongtrül Lodrö Thaye, Khyentse Wangpos und Mipham Rinpoches. Mit elf Jahren erhielt er die Ordination vom elften Tai Situpa und den Namen Karma Rangjung Künkhyab. Im Alter von 16 Jahren begann Kalu Rinpoche ein dreijähriges Retreat in dem von Kongtrül Lodrö Thaye 1842 gegründeten Meditationskloster Dechen Ösel Ling, das als ursprüngliche Einsiedelei dem großen Kloster Pelpung zugeordnet war. Er erhielt dort die vollständigen Belehrungen der Shangpa- und der Karma-Kagyü-Schule. Im Alter von 25 Jahren ging Kalu Rinpoche in die Berge der Region Dege und lebte dort etwa 12 bis 15 Jahre lang als Asket.

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Quelle: Wikipedia

zitat Aggressive Worte tun anderen Menschen weh und verletzen sie. Wir können sie einem Gesprächspartner ins Gesicht schleudern, sie in einen Scherz kleiden, oder sie können darin bestehen, dass wir gegenüber Freunden anderer deren Fehler direkt benennen. Das Ergebnis eines solchen Handelns ist eine brennende, trockene und stechende Umgebung.

Kalu Rinpoche

Aggressiv Beleidigen Fehler Freunde Gerede Handel Lästern Verletzbar Worte
zitat Der Geist erzeugt eine vorherrschende Illusion, die darin besteht, zu glauben, dass wir durch diesen Körper, den wir für den unseren halten, existieren.

Kalu Rinpoche

Existenz Geist Glaube Illusion Körper
zitat Der Geist in seinem gewöhnlichen Zustand, lässt sich mit einem Himmel vergleichen, der von Wolkenschichten verdunkelt wird, welche seine wahre Natur verbergen.

Kalu Rinpoche

Dunkelheit Geist Himmel Natur Verbergen Vergleich Wolken Zustand
zitat Die erste Sache über die meditieren Not tut, ist unsere kostbare freie und mit günstigen Bedingungen versehene menschliche Existenz, die so schwer zu erlangen und so leicht zu zerstören ist.

Ich will ihr also jetzt einen Sinn geben.

Kalu Rinpoche

Bedingungen Existenz Meditation Menschlichkeit Notwendigkeit Sinn Zerstören
zitat Die reine Natur des Geistes - Leere, Lichtheit und unbegrenzte Erkenntnis - ist schon immer in uns.

Kalu Rinpoche

Erkenntnis Geist Leere Natur
zitat Es gibt nichts, was dauerhaft wäre: Die Sonne und der Mond gehen auf und wieder unter, auf den hellen und lichten Tag folgt die dunkle und finstere Nacht. Alles verändert sich von Stunde zu Stunde.

Kalu Rinpoche

Beständigkeit Mond Nacht Sonne Tage Veränderung Vergänglichkeit
zitat Es ist äusserste Wachsamkeit und Aufmerksamkeit, die es uns ermöglicht, unser Verhalten zu ändern.

Kalu Rinpoche

Aufmerksamkeit Verändern Verhalten
zitat Je besser wir die Natur des Geistes verstehen, desto tiefer dringen wir in die unentrinnbare Verkettung von Ursache und Wirkung ein, die das Karma darstellt. Diese Verständnis erlaubt es uns einerseits, die negativen Handlungen, die anderen und uns selbst schaden, zu vermeiden oder zu verringern und damit auch das Leiden zu verringern, das sie verursachen und andererseits die positiven Handlungen, deren Ergebnisse wohltuend und glücklich sind zu üben und zu verstärken.

Kalu Rinpoche

Ergebnis Geist Glücklich Handlung Karma Leiden Natur Ursache Verstehen Weise Wirkung
zitat Unglücklicherweise erkennen wir nicht die leere Natur der Worte und fixieren uns deshalb auf sie, als seien sie etwas Wirkliches. So kommt es, dass angenehme Worte uns gefallen, während unangenehme Worte uns gegen den Strich gehen und uns zornig machen. Diese Reaktion sind ein Zeichen dafür, dass wir an die Wirklichkeit der Worte glauben.

Kalu Rinpoche

Illusion Kritik Leere Lob Natur Wirklichkeit Worte Zorn

Andre Schneider