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Lü Bu We - Zitate und Weisheiten

Weisheiten und Zitate von Lü Bu We (chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph)

Lü Bu We Lü Buwei war Großkaufmann im Staate Zhao. Es ist nicht bekannt, mit welchen Gütern er handelte, doch sein Reichtum und Einfluss müssen beträchtlich gewesen sein. In Folge von kriegerischen Auseinandersetzungen zwischen Zhao und dem Nachbarstaat Qin befand sich Prinz Zhuangxiang aus Qin als Geisel in Zhao. Durch Lü Buweis Einflussnahme und vermutlich auch Bestechung, konnte 257 v. Chr. Zhuangxiang wieder in seine Heimat Qin zurückkehren, dort wurde er als Thronfolger eingesetzt. Lü Buwei begleitete den Prinzen und wurde in Folge im Staate Qin ansässig. Als Zhuangxiang schließlich 250 v. Chr. König in Qin wurde, ernannte er Lü Buwei zu seinem Kanzler. Lü Buwei vereinigte damit in seiner Person sowohl wirtschaftliche Macht als Großkaufmann, als auch politische Macht als Staatskanzler. Dies war umso bemerkenswerter, da er nach der in dieser Zeit gültigen Einteilung als Kaufmann noch hinter Gelehrten, Bauern und Handwerkern auf der niedrigsten Gesellschaftsstufe stand. Nach dem frühen Tod von König Zhuangxiang im Jahre 247 v. Chr., übte Lü Buwei für dessen unmündigen Sohn Zheng als Vormund die Regentschaft aus. Kurz nach Regierungsantritt von König Zheng (dem späteren Ersten Kaiser) im Jahre 237 v. Chr. wurde er von diesem abgesetzt, woraufhin Lü Buwei sich ins Privatleben zurückzog. Andere Quellen sprechen davon, dass Lü Buwei erst nach einer blutigen Auseinandersetzung entmachtet werden konnte. Als Grund ist anzunehmen, dass sein beinahe unumschränkter Einfluss ihn zu einem „Staat im Staate“ werden ließen und dieser Machtfaktor vielen als Gefahr erschien, auch zog seine Stellung zahlreiche Neider an, die seine Absetzung betrieben. Selbst ohne öffentliche Stellung glaubte König Zheng und seine Regierung in Lü Buwei ein Angst machendes Risiko zu sehen und so verbannte der König ihn schließlich außer Landes. Aus Furcht vor einer öffentlichen Hinrichtung, setzte Lü Buwei auf dem Weg ins Exil seinem Leben selbst ein Ende, vermutlich durch Gift. Andere Quellen sprechen jedoch davon, dass er auf dem Weg ins Exil vergiftet wurde.

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Quelle: Wikipedia

zitat Alle Belohnung muss bis zum Urheber gehen. Wenn der Urheber belohnt wird, so kann sich kein Fehler einschleichen.

Lü Bu We

Belohnung Fehler Ursprung
zitat Alle Musik wird geboren im Herzen der Menschen.

Lü Bu We

Geburt Herz Menschen Musik
zitat Angesichts eines großen Vorteils nicht von dem abweichen, was man für recht erkannt hat, ist unbestechlich.

Lü Bu We

Erkenntnis Gewissen kaufen Rechte Vorteil
zitat Auf jedes Ende folgt wieder ein Anfang, auf jedes Äußerste folgt eine Wiederkehr.

Lü Bu We

Anfang Ende Wiederholung
zitat Bei der Verwendung des Volks ist die beste Methode, durch die Pflicht zu wirken, die nächste, durch Lohn und Strafe zu wirken.

Lü Bu We

Lohn Methode Pflichten Strafe Volk
zitat Belohnungen dürfen nicht nach Gunst verliehen werden, Bestrafungen nicht nach Abneigung verhängt werden, sondern man muss darauf sehen, was sie für Wirkungen haben.

Lü Bu We

Abscheu Belohnung Lohn Sehen Strafe Wirkung
zitat Beredsamkeit, die nicht mit der Logik übereinstimmt, Wahrhaftigkeit, die nicht mit der Vernunft übereinstimmt, Mut, der nicht mit der Gerechtigkeit übereinstimmt, Gesetzlichkeit, die nicht mit der sinngemäßen Anwendung übereinstimmt, sind wie ein irrender Wanderer auf schnellem Rosse oder wie ein Wahnsinniger, der ein scharfes Schwert schwingt.

Lü Bu We

Gerechtigkeit Gesetz Irrsinn Logik Mut Rede Vernunft Wahnsinn Wahrhaft Wandern
zitat Das Begehren wohnt in den Sinnen, die Heiterkeit oder Nichtheiterkeit aber liegt im Herzen.

Lü Bu We

Begierden Freude Heiter Herz Sinne Zufriedenheit
zitat Das Herz muss in Harmonie und Ruhe sein, dann erst wird es heiter.

Lü Bu We

Harmonie Heiter Herz Ruhe
zitat Das höchste ist es, in sich selbst zu gehen; tiefer steht es, von anderen etwas zu verlangen.

Lü Bu We

Lebensweise Selbst Selbsterkenntnis Selbstverwirklichung Verlangen

Andre Schneider