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Seite 3 - Ken Wilber - Zitate und Weisheiten

Weisheiten und Zitate von Ken Wilber (US-amerikanischer Autor im Bereich der Integralen Theorie)

zitat Doch plötzlich merken Sie – Sie erkennen es einfach -, dass Sie nur Ihr eigenes Selbst betrachten und dass Ihr Selbst die gesamte Welt ist, wie sie von Moment zu Moment entsteht, gerade jetzt und jetzt und jetzt.

Ken Wilber

Betrachtung entdecken Entstehen Erkennen Erkenntnis Jetzt Moment Selbst Welt
zitat Du kannst den Geist nicht suchen, weil er der Suchende ist. Du kannst diesen Geist nicht sehen, weil er der Sehende ist. Du kannst diesen Geist nicht finden, weil er der Findende ist.
Wenn Du das verstehst, dann ist Geist der Verstehende. Wenn Du das nicht verstehst, ist Geist das Nichtverstehen. Ob Du es verstehst oder nicht, genau das ist Geist.

Ken Wilber

Finden Geist Sehen Suche Verständnis Verstehen
zitat Es muss etwas im eigenen gegenwärtigen Gewahren geben, das die ganze Wahrheit enthält. Irgendwie ist man, in weIchem Zustand man sich auch immer befindet, ganz in alles eingetaucht, was man für die vollkommene Erleuchtung braucht. Man blickt genau auf die Antwort hin.

Ken Wilber

Antworten Erleuchtung Gegenwart Gewahrsein Sehen Wahrheit Zustand
zitat Freiheit, Aggression und Ängste sind nicht charakteristisch für die Natur des Menschen, sondern für das menschliche separate Ich. Nicht die Instinkte ruinieren den Menschen, sondern sein psychischer Appetit, der seinerseits ein Produkt seines Eingegrenztseins ist, nicht seiner Biologie. Die Grenze zwischen dem Ich und dem Anderen verursacht Furcht, die Grenze zwischen dem Vergangenen und der Zukunft verursacht Ängste, die Grenze zwischen Subjekt und Objekt verursacht Begierden. Während die Biologie nicht zerstört werden kann, lassen Grenzen sich transzendieren.

Ken Wilber

Aggressiv Angst Begierden Ego Grenze Instinkte Menschen Natur Objekt Subjekt Vergangenheit Zukunft
zitat Ich fürchte, die Natur ist nicht nur gescheiter, als wir denken, die Natur ist gescheiter als wir denken können. Die Natur hat schließlich das menschliche Gehirn hervorgebracht, von dem wir uns schmeichelnd sagen, es sei eines der intelligentesten Werkzeuge im Kosmos.

Ken Wilber

Denken Gehirn Intelligenz Klugheit Kosmos Natur Werkzeug
zitat Je mehr man also nach innen gehen kann, je introspektiver und selbstreflexiver man wird, desto mehr vermag man sich vom Ich zu lösen und über dessen begrenzten Horizont zu erheben und desto weniger narzißtisch oder egozentrisch - desto dezentrierter - wird man.

Ken Wilber

Begrenzheit Ego Horizont Innern Narzissmus
zitat Jedem Bewusstseinszustand (und das gilt auch für alle meditativen Zustände) entspricht zum Beispiel ein bestimmter Gehirnzustand - beide treten gleichzeitig auf als gleichermaßen reale Dimensionen ein und derselben Begebenheit, die wir nicht aufeinander reduzieren können.

Ken Wilber

Beispiel Dimension Gehirn Meditation Zustand
zitat Man geht von der unbewussten Hölle zur bewussten Hölle. Und sich der Hölle, des Samsara, der zerfleischenden Existenz, bewusst zu sein, macht das Heranwachsen und das Erwachsenenleben zu einem Alptraum von Elend und Entfremdung. Das Kind-Selbst ist relativ friedlich gestimmt, nicht weil es sich im [unbewussten] Himmel aufhält, sondern weil es nicht ausreichend bewusst ist, die es umgebenden Flammen der Hölle zu bemerken.

Ken Wilber

Alptraum Elend Erwachsen Existenz Fremd Himmel Hölle Kinder Selbst Traum Unbewusstsein
zitat Man kann also ewiges Leben haben, indem man einfach vollkommen in der zeitlosen Gegenwart des GEISTES ist–und zwar jetzt. Und ob nun dein Körper für eine Million Jahre lebt oder nicht–du bist ewig. Es bedeutet nicht, dass du ewig lebst, sondern, dass du nicht im Strom der Zeit bist.

Ken Wilber

Ewigkeit Gegenwart Geist Jetzt Körper Leben Unsterblichkeit Zeit
zitat Man möchte von dem Ort, an dem der GEIST nicht ist, an den Ort gelangen, an dem der GEIST ist. Aber es gibt keinen Ort, an dem der GEIST nicht ist. Der GEIST ist an jeder Stelle des Kosmos gleichermassen und ohne Einschränkung. Alles Suchen, alle Bewegung, alles Streben ist zutiefst zwecklos. Die große Suche verstärkt lediglich den großen Irrtum, dass an irgendeinem Ort der GEIST nicht wäre und dass man von dort, wo er nicht ist, dorthin gelangen müsse, wo er ist. Aber es gibt keinen Ort, an dem weniger, und keinen Ort, an dem mehr GEIST wäre. Es gibt nur GEIST.

Ken Wilber

Bewegung Geist Irrtum Kosmos Sinnlos Streben Suche

Andre Schneider