Weisheiten und Zitate von Buddha (lehrte als Buddha den Dharma)

Buddha Siddhartha Gautama wurde ca. 563 v.Chr. in Kapilawastu, am Fusse des Himalaya, als Prinz geboren. Seine Mutter, hatte während der Schwangerschaft einen Traum, indem Siddhartha ihr in einem Traum als weißer Elefant erschienen ist. Priester sehen dieses als einen Hinweis auf die Geburt eines grossen heiligen Herrschers.
Daraufhin ließ Siddhartas Vater seinen Sohn, den er zu einem König machen wollte, weder religiös unterweisen, noch ließ er zu, dass Siddhartha menschliches Leid zu Gesicht bekommen sollte. Dennoch war er unzufrieden und unausgefüllt. Mit 29 Jahren, bald nach der Geburt seines einzigen Sohnes Rahula, verließ er das vermeintlich sorglose Leben in dem Palast und unternahm Wanderungen durch die Umgebung. Dabei sah er sich erstmals der Realität des Lebens und dem Leiden der Menschheit gegenübergestellt. Die Legende berichtet von Begegnungen mit einem verkrüppelten Greis, einem Fieberkranken, einem verwesenden Leichnam und schließlich einem Asketen ("Vier Zeichen"). Er erkannte, dass diese Realitäten – Altern, Krankheit, Tod und Schmerz – untrennbar mit dem Leben verbunden sind, dass auch Wohlstand und Reichtum dagegen keinen Bestand haben, und beschloss, nach einem Weg aus dem allgemeinen Leid zu suchen.
So verließ er seine Frau Yasodhara, den Palast und das Reich seiner Eltern und begann das Leben eines Asketen zu führen. Er erlernte die yogische Praxis und Meditation als Schüler zweier angesehener brahmanischer Eremiten, Alara Kalama und Uddaka Ramaputta. Zunächst wandte er sich der in Indien zu jener Zeit verbreiteten Schmerz-Askese zu. Sechs Jahre verbrachte er so im Tal des Ganges, doch er fand weder innere Ruhe noch die ersehnten Antworten. Dem Hungertod nahe erkannte er, dass auch dies nicht der Weg zur Befreiung sein könne. So gab er die überlieferten Religionen und ihre Methoden auf und widmete sich auf der Suche nach seinem eigenen Weg von diesem Zeitpunkt an der Meditation, das besitzlose Leben eines Bettelmönchs führend, aber nicht länger in strenger Askese.
Im Alter von 35 Jahren saß er in einer Vollmondnacht in tiefster Versenkung unter einer Pappelfeige (heute, in Erinnerung an das Erwachen des Buddhas, als Bodhi-Baum bekannt), als er Bodhi ("Erwachen", oft ungenau mit "Erleuchtung" übersetzt) erlangte. Hass, Begierde und Unwissenheit fielen von ihm ab. Er wurde zum "Buddha", zum Erwachten.

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Quelle: Wikipedia

zitat Alle Menschen sind eins. Was sie unterscheidet, ist der Name, den man ihnen gibt.

Buddha

Einheit Menschen Unterscheidung
zitat Alles Geschaffene ist vergänglich. Strebt weiter, bemüht euch, unablässig achtsam zu sein.

Buddha

Streben Vergänglichkeit
zitat Alles Glück der Welt entsteht aus dem Wunsch, dass andere glücklich sein mögen.

Buddha

Empathie Entstehen Glücklich Mitgefühl Wunsch
zitat Alles Unrecht hat seinen Ursprung im Geist. Wenn der Geist verwandelt wird, wie kann dann Unrecht bleiben?

Buddha

Geist Selbsterkenntnis Ungerechtigkeit Unrecht Ursprung Verwandlung
zitat Alles zu vergessen, was du gelernt hast, heißt wahrhaft zu lernen. Dieses Aufgeben ist keine einmalige, endgültige Tat, sondern es ist ein Aufgeben, das jeden Augenblick neu erfolgen muss.

Buddha

Aufgabe Augenblick Lernen Vergessen
zitat Alles, was wir sind, ist ein Resultat dessen, was wir gedacht haben.

Buddha

Denken Ergebnis Gedanken Gegenwart Sein Vergangenheit
zitat An Ärger festhalten ist wie wenn du ein glühendes Stück Kohle festhälst mit der Absicht, es nach jemandem zu werfen – derjenige, der sich dabei verbrennt, bist du selbst.

Buddha

Absicht anhaften Ärger Buddha Zorn
zitat Auch eine Reise über tausend Meilen beginnt mit einem Schritt.

Buddha

Anfang Reisen Schritt Weg

Andre Schneider