|
Weisheiten und Zitate von Lucius Annaeus Seneca (römischer Philosoph, Dramatiker, Naturforscher, Staatsmann und als Stoiker)
Lucius Annaeus Seneca war einer der meistgelesenen Schriftsteller seiner Zeit. Seine Reden, die ihn bekannt gemacht haben, sind verloren gegangen. Vom Jahr 49 an war er der maßgebliche Erzieher des späteren Kaisers Nero. Um diesen auf seine künftigen Aufgaben vorzubereiten, verfasste er eine Denkschrift darüber, warum es weise sei, als Herrscher Milde walten zu lassen (de clementia). Im Jahre 55 bekleidete er ein Suffektkonsulat. Senecas Bemühen, Neros eigensüchtig ausschweifendem Temperament gegenzusteuern, war jedoch kein dauerhafter Erfolg beschieden. Zuletzt wurde er vom Kaiser der Beteiligung an der pisonischen Verschwörung beschuldigt, und ihm wurde die Selbsttötung befohlen. Diesem Befehl kam Seneca ohne Zögern nach.
Quelle:
Wikipedia
|
Alle Übertreibung geht in der Absicht zu weit, damit man durch die Unwahrheit zur Wahrheit gelange.
Lucius Annaeus Seneca
|
         |
|
Absicht
Antike
Übertreibung
Wahrheit
|
|
|
|
Alle, sage ich, streben dorthin, zur Freude, aber wo sie dauerhafte und große Freude finden, wissen sie nicht.
Lucius Annaeus Seneca
|
         |
|
Antike
Finden
Freude
Streben
|
|
Allein die Frage wäre zu beantworten, ob es sinnvoll ist, an die äußerste Grenze des Alters zu gelangen..., denn es ist ein großer Unterschied, ob jemand sein Leben oder sein Sterben verlängert. Warum sollten wir unseren Geist nicht aus einem zerfallenden Körper hinausführen dürfen?
Lucius Annaeus Seneca
|
         |
|
Antike
Antworten
Fragen
Geist
Grenze
Körper
Leben
sterben
Unterscheidung
Unterschied
|
|
Aller Besitz ist vom Schicksal geborgt.
Lucius Annaeus Seneca
|
         |
|
Antike
Besitz
Schicksal
|
|
Alles Leid des Menschen kommt vom Menschen.
Lucius Annaeus Seneca
|
         |
|
Antike
Leiden
Menschen
Ursache
|
|
Alles, was man will, kann niemand haben. Eines aber kann man: das nicht zu begehren, was man nicht hat, und heiteren Sinnes das genießen, was man hat.
Lucius Annaeus Seneca
|
         |
|
anhaften
Antike
Begierden
Besitz
Genügsamkeit
Genuss
Sinne
|
|
Alles, was uns besser und glücklicher machen kann, hat Gott direkt vor uns hin oder in die Nähe von uns gestellt.
Lucius Annaeus Seneca
|
         |
|
Antike
Glücklich
Gott
Innern
|
|
Am besten aber wirst du den Charakter eines Menschen kennen lernen, wenn du beobachtest, wie er jemanden lobt und wie er sich verhält, wenn er selbst gelobt wird.
Lucius Annaeus Seneca
|
         |
|
Antike
Beobachtung
Charakter
Lob
Menschen
|
|
Am meisten nützt eine Rede, die sich in kleinen Abschnitten in die Seele einschleicht.
Lucius Annaeus Seneca
|
         |
|
Antike
Rede
Seele
|
|
Am reichsten ist, wer arm an Begierden.
Lucius Annaeus Seneca
|
         |
|
Antike
Begierden
Genügsamkeit
Reich
Reichtum
|
|
|
[1]
[2]
[3]
[4]
[5]
[6]
[7]
[8]
[9]
[10]
[11]
[12]
[13]
[14]
[15]
[16]
[17]
[18]
[19]
[20]
[21]
[22] |