|
Weisheiten und Zitate von Sir Francis Bacon (englischer Philosoph, Staatsmann und Naturwissenschaftler)
Francis Bacon war der jüngere der zwei Söhne aus der zweiten Ehe von Sir Nicholas Bacon (1509–1579), Lord Keeper of the Great Seal unter Elisabeth I., und Anne Cooke Bacon, deren Schwester mit Lord Burghley verheiratet war.
Francis Bacon verfasste zahlreiche philosophische, literarische und juristische Schriften. Als Methodiker und Didaktiker gilt er als einer der Begründer der modernen Wissenschaft. Als seine beiden Hauptwerke sah er selbst an De dignitate et augmentis scientiarum (erschienen 1623), die ein erster Versuch einer Universalenzyklopädie genannt werden kann, und "Novum organon scientiarum" (1620), eine Methodenlehre der Wissenschaften. Als seine beiden Hauptwerke sah er selbst an De dignitate et augmentis scientiarum (erschienen 1623), die ein erster Versuch einer Universalenzyklopädie genannt werden kann, und "Novum organon scientiarum" (1620), eine Methodenlehre der Wissenschaften.
In Cambridge brachte ihn das Studium verschiedener damaliger Disziplinen zu dem Schluss, dass sowohl die angewandten Methoden als auch die erlangten Ergebnisse fehlerbehaftet seien. Seine Verehrung für Aristoteles stand in Kontrast zu seiner Abneigung gegenüber der aktuellen aristotelischen Philosophie und ihrer Vorliebe für begrifflich-deduktive Verfahren. Sie erschien ihm öde, streitlustig und falsch in ihren Zielsetzungen. Die Philosophie brauche einen wahren Zweck und neue Methoden, ihn zu erreichen.
Der Ausspruch "Wissen ist Macht" wird ihm 1597 zugeschrieben, findet sich dem Sinne nach im Aphorismus I des Ersten Buches des "Novum Organum". Er forderte damit, was später in der Aufklärung die Naturwissenschaft weitgehend bestimmt hat: ihre praktische Nutzanwendung. Ziel der Wissenschaft sei Naturbeherrschung im Interesse des Fortschritts. Der Mensch könne die Natur jedoch nur dann beherrschen, wenn er sie kenne. Das Ziel naturwissenschaftlichen Erkennens jedoch werde vom Philosophen bestimmt, der müsse auch die allgemein verbindlichen Methoden finden. Nach seiner Ansicht hätten in der Philosophie bisher Grundsätze geherrscht, die der Verstand ohne Rücksicht auf die wirkliche Natur der Dinge einfach als gegeben voraussetzte: dies nannte er die "Methode der Antizipationen".
Quelle:
Wikipedia
|
Bücher sind Schiffe, welche die weiten Meere der Zeit durcheilen.
Sir Francis Bacon
|
         |
|
Bücher
Meer
Reisen
Zeit
|
|
|
|
Charme ist, was manche Leute haben, bis sie beginnen, sich darauf zu verlassen.
Sir Francis Bacon
|
         |
|
Charme
Verlassen
|
|
Der Argwohn ist unter den Gedanken, was die Fledermäuse unter den Vögeln sind: sie flattern stets im Dämmerlicht.
Sir Francis Bacon
|
         |
|
Gedanken
Misstrauen
Tiere
Vogel
|
|
Der Charakter eines Menschen wird am besten erkannt in der Vertraulichkeit; denn da herrscht kein Zwang. Oder in der Leidenschaft; denn diese überrennt eines Mannes Grundsätze. Oder endlich in einer neuen unerprobten Lage; denn da lässt ihn die Gewohnheit im Stich.
Sir Francis Bacon
|
         |
|
Charakter
Gewohnheit
Leidenschaft
Menschen
Vertrauen
|
|
Die Rache ist eine Art wild wachsender Gerechtigkeit, die das Gesetz, je mehr die menschliche Natur dazu hinneigt, um so dringender ausrotten sollte.
Sir Francis Bacon
|
         |
|
Gerechtigkeit
Gesetz
Menschen
Natur
Rache
|
|
Die Wissenschaft ist nichts als das Abbild der Wahrheit.
Sir Francis Bacon
|
         |
|
Wahrheit
Wissen
Wissenschaft
|
|
Ein kluger Mann schafft sich mehr Gelegenheiten, als er vorfindet.
Sir Francis Bacon
|
         |
|
Finden
Gelegenheit
Klugheit
|
|
Hoffnung ist ein gutes Frühstück, aber ein schlechtes Abendbrot.
Sir Francis Bacon
|
         |
|
Abend
Gut
Hoffnung
Morgen
Schlecht
|
|
Klug fragen können ist die halbe Weisheit.
Sir Francis Bacon
|
         |
|
Fragen
Klugheit
|
|
Manche Bücher darf man nur kosten, andre muss man verschlingen und nur wenige kauen und verdauen.
Sir Francis Bacon
|
         |
|
Bildung
Bücher
Wissen
|
|
|
[1]
[2]
[3] |