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Weisheiten und Zitate von Gendün Rinpoche (Lama der Karma-Kagyü-Linie des tibetischen Buddhismus)
Gendün Rinpoche war ein Lama der Karma-Kagyü-Linie des tibetischen Buddhismus. In Tibet und Indien hat er über dreißig Jahre lang in Zurückgezogenheit meditiert. 1975 wurde er vom 16. Karmapa Rangjung Rigpe Dorje in die Dordogne gesandt. Dort und in der Auvergne gründete er auf Wunsch des 16. Karmapa die sogenannten vier Dhagpos und übernahm deren spirituelle Leitung, um den Fortbestand und die Authentizität der Dharma-Übertragung im Westen sicherzustellen.
Quelle:
Wikipedia
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Der Augenblick, in dem wir erstmalig die Wirklichkeit hinter der vom Ego geschaffenen Maske entdecken, reicht aus, die emotionale Verwirrung zum Kurzschluss zu bringen, so dass wir für den Bruchteil einer Sekunde Weisheit erfahren.
Gendün Rinpoche
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Wirklichkeit
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Eine Emotion ist die gewohnheitsmässige Anhaftung, die uns automatisch Erfahrungen danach einordnen lässt, ob unser Ego sie als anziehend (Gier), abstossend (Abneigung, Hass) oder neutral (Verblendung) empfindet. Je stärker die Anhaftung ist, desto heftiger werden auch unsere Reaktionen sein, bis sie schliesslich die Schwelle zum bewussten Geist überfluten und sich als jene deutlichen Gefühlsregungen manifestieren, die wir normalerweise Emotionen oder auch störende Gefühle nennen.
Gendün Rinpoche
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anhaften
Buddhismus
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Hass
Verblendung
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Für Menschen, die regelmässig Meditation praktizieren, werden innere Erfahrungen von »Leerheit« das erste Zeichen dieser neuen Stufe des spirituellen Wachstums sein. Die Welt scheint ihre Solidität zu verlieren, nichts ist fest gefügt und dauerhaft wie zuvor, und dennoch erscheint dies ganz natürlich, ohne das geringste Gefühl von Entfremdung. Wenn das Ego bereit ist, sich von einer festen Vorstellung von der Welt zu lösen, wächst unsere geistige Klarheit während der Meditation, das »Gefühl« verblasst und hinterlässt den Geist in kristallener Klarheit.
Gendün Rinpoche
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Buddhismus
Ego
Erfahrung
Gefühl
Geist
Leere
Meditation
Vergänglichkeit
Vorstellung
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Glück findet sich nicht mit dem Willen oder durch große Anstrengung. Es ist immer schon da, vollkommen und vollendet, im Entspannen und Loslassen.
Gendün Rinpoche
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Buddhismus
Entschleunigung
Entspannen
Loslassen
Wille
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Im Geisteszustand der Verblendung befinden wir uns immer dann, wenn wir nicht in der Lage sind, die Dinge so zu sehen, wie sie wirklich sind.
Gendün Rinpoche
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Buddhismus
Dinge
Geisteszustand
Sehen
Verblendung
Wirklichkeit
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Jeder sollte die spirituelle Arbeit in seinem eigenen Rhythmus angehen, im Einklang mit sich selbst und seinen Fähigkeiten.
Gendün Rinpoche
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Arbeit
Buddhismus
Einklang
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Lebensweise
Selbst
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Nur unsere Suche nach Glück hindert uns am Sehen. Gleich einem strahlenden Regenbogen, versuchen wir es zu erhaschen. Doch wir fassen es nicht, wie ein Hund auf der Jagd nach dem eigenen Schwanz.
Gendün Rinpoche
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Buddhismus
Hund
Regenbogen
Sehen
Suche
Versuch
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Öffne deine Faust und lass los! Dann gibt es unendlich viel Raum, offen, einladend, wohltuend.
Gendün Rinpoche
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Buddhismus
Leichtigkeit
Loslassen
Raum
Unendlich
Wohl
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Unsere Bereitschaft, die störenden Gefühle loszulassen und die Entwicklung von Raum und Beweglichkeit im emotionalen Prozess sind die wichtigsten Qualitäten, die sich aus der Praxis des Aufgebens der Emotionen entwickeln.
Gendün Rinpoche
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Bereitschaft
Buddhismus
Emotionen
Entwicklung
Gefühl
Loslassen
Prozess
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Störung
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