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Thomas Mann - Zitate und Weisheiten

Weisheiten und Zitate von Thomas Mann (deutscher Schriftsteller und Nobelpreisträger)

Thomas Mann Thomas Mann war ein deutscher Schriftsteller, der unter der nationalsozialistischen Herrschaft emigrierte und 1943 US-amerikanischer Staatsbürger wurde. Er zählt zu den bedeutendsten Erzählern deutscher Sprache im 20. Jahrhundert. Für seinen ersten Roman Buddenbrooks (1901) erhielt er 1929 den Nobelpreis für Literatur.
Verheiratet war er mit Katia Mann (geborene Katharina Hedwig Pringsheim), die ihn zu mehreren seiner literarischen Figuren und Werke inspirierte. Sein älterer Bruder Heinrich und drei seiner sechs Kinder, Erika, Klaus und Golo, waren ebenfalls Schriftsteller.

9.11 von 10 möglichen Sternen bei 19 Bewertungen

Quelle: Wikipedia

zitat Alles Interesse an Krankheit und Tod ist nur ein anderer Ausdruck für das Interesse am Leben.

Thomas Mann

Interesse Krankheit Leben Sichtweise Tod
zitat Arbeit ist schwer, ist oft genug ein freudloses und mühseliges Stochern; aber nicht arbeiten - das ist die Hölle.

Thomas Mann

Arbeit Beschäftigung Hölle Schwer
zitat Das Positive am Skeptiker ist, dass er alles für möglich hält.

Thomas Mann

Chance Möglichkeit Offenheit Positiv
zitat Dem Problem der Toleranz dürften Sie kaum gewachsen sein, Ingenieur. Prägen Sie sich immerhin ein, dass Toleranz zum Verbrechen wird, wenn sie dem Bösen gilt.

(Der Zauberberg)

Thomas Mann

böse Problem Toleranz Verbrechen
zitat Denken und danken sind verwandte Wörter; wir danken dem Leben, in dem wir es bedenken.

Thomas Mann

Dankbarkeit Denken Leben Verstand Worte
zitat Der klassische Friede zwischen der Wirklichkeit und dem Gedanken war immer schwer zu schließen.

Thomas Mann

Frieden Gedanken Realität Wahrnehmung Wirklichkeit
zitat Der Mensch muss schon von einer gewissgradigen Beschränktheit sein, um Patriot sein zu können.

Thomas Mann

Begrenzheit Menschheit Patriotismus
zitat Der Ruhm zu Lebzeiten ist eine fragwürdige Sache; man tut gut, sich nicht davon blenden, sich kaum davon erregen zu lassen.

Thomas Mann

Ehre Ruhm Verblendung
zitat Die Gewohnheit ist ein Seil. Wir weben jeden Tag einen Faden, und schließlich können wir es nicht mehr zerreißen.

Thomas Mann

Alltag Gewohnheit Handlung
zitat Die Rolle des Vertrauten ist immer zugleich wohltuend und schmerzlich, denn man spielt sie ja immer nur unter der Voraussetzung, dass man selbst nicht in Betracht kommt. Aber wie viel besser ist es doch, habe ich mir oft gesagt, der Welt Vertrauen einzuflößen, als ihre Leidenschaften zu erregen! Wie viel besser, ihr "gut", als ihr "schön" zu erscheinen!

(Doktor Faustus)

Thomas Mann

Betrachtung Gut Leidenschaft Schmerzen Schön Vertrauen Welt

Andre Schneider